Erste Hilfe am Hund Freitag, 19. Januar 2018

 

Erste Hilfe Kurs am Hund

!! Aufgrund großer Nachfrage neuer Termin am 19.Januar 2018 !!

Hunde sind oft neugierig, rennen, spielen. Hier kann schnell mal was passieren. Eine Glasscherbe, ein Stock, etwas Falsches gefressen – schnell wird aus Spiel Ernst.
Damit Sie für den Ernstfall besser gerüstet sind, bieten wir einen Erste Hilfe Kurs am Hund in unserem Vereinsheim in Schlierbach, Bachwiesenweg, an.

 

Freitag, 19. Januar 2018, 18:00 bis 22:30 Uhr

Sie profitieren von unserer Erfahrung! Durch unsere tägliche ehrenamtliche Arbeit mit Hunden ist der Kurs sehr praxisorientiert.

Kursinhalte sind unter anderem:

•    Verbände bei Pfoten-, Ohr- und Bissverletzungen, Schnittwunden

•    Erstversorgung von Knochenbrüchen und Bauchverletzungen

•    Maßnahmen bei Vergiftungen und Insektenstichen

•    Fiebermessen, Pulskontrolle und Medikamentengabe

•    Korrekter Transport verletzter Tiere inkl. Maßnahmen zum Eigenschutz

•    Maßnahmen bei Magendrehungen, Hitzschlag und Erfrierungen

•    Erkennen von Stresssymptomen u.a.

•    Herz-Lungen-Wiederbelebung

•    Rechts- und Versicherungsfragen

Der Kurs soll Ihnen helfen, in einem Notfall die Situation richtig einzuschätzen und selbst einfache Erste Hilfe-Maßnahmen an Ihrem Hund durchzuführen. Die Übungen finden mit einem unserer Hunde statt.
Mit der Kursgebühr in Höhe von 30.- Euro unterstützen Sie unsere ehrenamtliche Arbeit. Verbindliche Anmeldung unter Angabe Ihrer vollständigen Adresse sowie Telefonnummer unter Veranstaltungen@brh-schlierbach.info
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Sie erhalten von uns eine Anmeldebestätigung

Ausbildungseinsatz THW Kirchheim 10/2017

Das THW Kirchheim nutzte heute unser Trainingsgelände zu Ausbildungszwecken. Eine Win-win-Situation. Das THW hatte einen Platz zum Üben  und wir bekamen dadurch Hilfe für Arbeiten auf unserem Trainingsgelände. Ohne den Einsatz des THW und des schweren Geräts hätten wir da lange geschaufelt.  Wir hatten zeitgleich auch einen Arbeitseinsatz,  ein erfolgreicher Samstag mit einem super Arbeitsergebnis.  Vielen Dank für die Unterstützung!

Bilder

Erste Hilfe am Hund 24.11.2017-BEREITS AUSGEBUCHT

Erste Hilfe Kurs am Hund

Hunde sind oft neugierig, rennen, spielen. Hier kann schnell mal was passieren. Eine Glasscherbe, ein Stock, etwas Falsches gefressen – schnell wird aus Spiel Ernst.
Damit Sie für den Ernstfall besser gerüstet sind, bieten wir einen Erste Hilfe Kurs am Hund in unserem Vereinsheim in Schlierbach, Bachwiesenweg, an.

 

Freitag, 24.11.2017, 18:00 bis 22:30 Uhr

Sie profitieren von unserer Erfahrung! Durch unsere tägliche ehrenamtliche Arbeit mit Hunden ist der Kurs sehr praxisorientiert.

Kursinhalte sind unter anderem:

•    Verbände bei Pfoten-, Ohr- und Bissverletzungen, Schnittwunden

•    Erstversorgung von Knochenbrüchen und Bauchverletzungen

•    Maßnahmen bei Vergiftungen und Insektenstichen

•    Fiebermessen, Pulskontrolle und Medikamentengabe

•    Korrekter Transport verletzter Tiere inkl. Maßnahmen zum Eigenschutz

•    Maßnahmen bei Magendrehungen, Hitzschlag und Erfrierungen

•    Erkennen von Stresssymptomen u.a.

•    Herz-Lungen-Wiederbelebung

•    Rechts- und Versicherungsfragen

Der Kurs soll Ihnen helfen, in einem Notfall die Situation richtig einzuschätzen und selbst einfache Erste Hilfe-Maßnahmen an Ihrem Hund durchzuführen. Die Übungen finden mit einem unserer Hunde statt.
Mit der Kursgebühr in Höhe von 30.- Euro unterstützen Sie unsere ehrenamtliche Arbeit. Verbindliche Anmeldung unter Angabe Ihrer vollständigen Adresse sowie Telefonnummer unter Veranstaltungen@brh-schlierbach.info
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Sie erhalten von uns eine Anmeldebestätigung

Spendenaktion Volksbank/Oktober 2017

 

Wir erhalten 1000,-- Euro von der Volksbank Kirchheim-Nürtingen für die Anschaffung von GPS-Geräten im Rahmen der Aktion "Gemeinsam mehr bewegen" Wir sagen ein großes Danke an die Volksbank Kirchheim-Nürtiingen.

Dieses Geld ist uns schon sicher, jetzt können wir den Betrag nochmals aufstocken. Jeder, der Mitglied bei der Volksbank Kirchheim-Nürtingen ist, kann für uns voten. Die drei Projekte mit den meisten Stimmen erhalten zusätzlich zu ihrer bereits gewährten Spendensumme 1.500 Euro für den 1. Platz, 1.000 Euro für den 2. Platz und 500 Euro für den 3. Platz.

Letztes Jahr haben wir das dank eurer Hilfe geschafft, vielleicht klappt es ja auch dieses Mal. Wir sagen jetzt schon mal danke für eure Unterstützung.

Darum unsere Bitte: Wer bei der Volksbank ist, bitte stimmt für uns ab. Und fragt alle Freunde, die auch Kunde dort sind, ob sie für uns stimmen können. Vielleicht können wir die Summe ja noch aufstocken.
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Dazu müsst ihr auf die Webseite http://www.vbkint-spendenaktion.de/ gehen und dort eure Stimme abgeben.

Die Aktion endet am 05. November 2017, bis dahin werden alle Stimmen gezählt.

Vielen Dank!

und bitte teilen teilen teilen

Die Rettungshundestaffeln im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm zu Gast im FLZ/August 2017

Im Einsatz arbeiten wir Seite an Seite. Damit das reibungslos funktioniert und jeder weiß, was dem anderen wichtig ist, stehen alle einsatzfähigen Rettungshundestaffeln im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm in regelmäßigem Kontakt mit den Einsatzkräften und Entscheidungsträgern innerhalb des polizeilichen Führungs- und Lagezentrums (FLZ).

Am heutigen Vormittag waren Vertreter aller einsatzfähigen Staffeln im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm zu Gast im Neuen Bau, um den versammelten Beamten die Einsatzoptionen von Rettungshunden und unsere Leistungsstärke vorzustellen: Stand heute stehen über alle rettungshundeführenden Organisationen in der Region sage und schreibe 83 geprüfte Rettungshunde für die Suche nach vermissten Personen bereit!

Wir sagen herzlichen Dank für diese Gelegenheit und den anschließenden Austausch. Auf weiterhin gute Zusammenarbeit!

Bestandene Leistungsrichterprüfung/Juli 2017

Ihre jahrelange Erfahrung durch intensives Training und viele Sucheinsätze will Alexandra Trautwein weitergeben. Wir gratulieren ihr zur bestandenen Prüfung zur Leistungsrichterin im Bereich Mantrailing! Ein Amt, das sie nun ebenfalls ehrenamtlich im BRH ausübt.

Panoramaschule Plochingen/Juli 2017

Jeden Sommer besuchen uns Schulen und Kindergärten. Diesmal die Panoramaschule aus Plochingen. Wir wollen Kindern vermitteln, wie wertvoll Hunde sind, was sie können und wie man sich ihnen gegenüber richtig verhält. Und wenn wir dann noch Ängste bei den Kindern abbauen können, freuen wir uns wie Schneekönige. Das sind Dinge, die uns sehr am Herzen liegen. Spaß hat es mit euch gemacht, schön, dass ihr da wart!


THW/Juli 2017

Eine Jugendgruppe vom Technischen Hilfswerk zu Gast bei uns auf dem Platz. Die Arbeit mit Rettungshunden war auch ein Programmpunkt

Kindergarten Kirchheim/Juni 2017

Heute waren wir mal wieder in einem Kindergarten in Kirchheim zu Besuch. Der richtige Umgang mit dem Hund oder sich auch nur aneinander gewöhnen und nebenbei erfahren, was Hunde alles können - alle Beteiligten hatten großen Spaß. Und nein, der Hund ist nicht aus Plüsch, sondern echt .

Tag der offenen Tür/Juni 2017

Wir möchten uns bei allen bedanken, die zu unserem Tag der offenen Tür beigetragen haben. Bei unseren Gästen, die so zahlreich erschienen sind, bei unseren Sponsoren und bei unserem Team, dass an einem Strang gezogen und dieses Fest und alles drumherum mit viel Energie "einfach mal so" durchgezogen hat. Auch für uns ein großer Antrieb, so weiterzumachen.

Einen Film gibt's hier

 

 

NWZ-Aktion “Gute Taten”/März 2017

2.900 Euro bekamen wir aus der NWZ-Aktion "Gute Taten". Tausend Dank an die vielen, vielen Spender und an die NWZ, die dies möglich machten. Die Anschaffung eines Defibrilators ist gesichert. Wir sind superglücklich!

Messe Vitawell Göppingen/Februar 2017

 

 

Gleich zwei Premieren gab es für uns auf der Vitawell-Messe in Göppingen. Zum ersten Mal hatten wir einen gemeinsamen Stand mit der Firma Hartlieb Sanitätsfachhandel, die uns regelmäßig großzügig unterstützt. Und unsere neuen, selbst gebauten Vorführgeräte waren das erste Mal im Einsatz. Alles hat super geklappt. Viele Leute informierten sich ausführlich über unsere Arbeit, ein rundum gelungenes Wochenende mit vielen netten Gesprächen. Danke an alle, die uns unterstützt haben.

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Schulungen/Januar Februar 2017

Jedes Jahr im Winter steht der große Theorie-Block an. 8 Stunden Schulung in Erster Hilfe sind das jährliche Mindestprogramm für jedes Mitglied. Das ist aber bei weitem nicht das einzige Thema. Karte/Kompass/Orientierung, Trümmerkunde und Suchtaktik waren Themen weiterer vier Samstage.

3.500 Euro Spende der Volksbank Kirchheim-Nürtingen/November 2016

Danke, danke und nochmals danke an die Volksbank Kirchheim-Nürtingen und an alle, die für uns abgestimmt haben. Durch die große Unterstützung konnten wir im Voting den ersten Platz belegen, das gab nochmals 1.500 Euro "obendrauf". Insgesamt 3.500 Euro haben wir durch die Spendenaktion "Gemeinsam mehr bewegen" der Volksbank Kirchheim-Nürtingen erhalten. Damit ist unser neues "altes" Einsatzauto weitgehend bezahlt. Wir freuen uns sehr über die große Unterstützung und über die Anerkennung unserer Arbeit (und unserem Kassenwart fiel ein großer Stein vom Herzen) 

Übungswochenende Stetten/September 2016

Kurz vor Mitternacht,  Brand in einem Haus. Im  Erdgeschoss des verqualmten Gebäudes arbeiten Feuerwehr und Rettungshunde-Teams eng zusammen. Man sieht kaum die Hand vor Augen, die Einsatzkräfte der Feuerwehr tragen Schutzmasken, weil sie noch weiter in das Gebäude vordringen. Sie ziehen dicke Wasserschläuche hinter sich her. Dazwischen ein Rettungshunde-Team, dass das schon freigegebene Erdgeschloss nach Personen absucht. Rettungshündin Nelly lässt sich durch das für sie ungewohnte Szenario nicht irritieren. Sie durchsucht das Zimmer, versucht, darin noch befindliche Personen zu finden.  Auf einmal ein Bellen. "Anzeige, da ist jemand" meldet Rettungshundeführer Heidi Widmann.  Noch zwei weitere Retttungshunde-Teams durchkämmen danach den Raum. Diese Einsatzübung war nur ein Teil des Trainingswochenendes in der Albkaserne in Stetten am kalten Markt. Am nächsten Tag ging es um neun Uhr bereits wieder weiter. Vermisstensuche rund um Gebäude, in leer stehenden Häusern und auf dem "Autofriedhof", auf dem Bundeswehrgelände gibt es Übungsareale für jeden Einsatzzweck. Die Rettungshunde-Teams übten ein Wochenende zusammen mit freiwilligen Feuerwehren in der Albkaserne in Stetten am kalten Markt in dem weitläufigen Gelände. Zwei mit intensivem Training gefüllte Tage, an dem die Rettungshunde-Teams wieder viele neue Erfahrungen machen und neue Situationen üben konnten. 

Hochzeit

Sommerpause, auch für uns Zeit zum Durchatmen. Und Zeit für große Feste. Die erste Vorsitzende Daniela Fetzer trat mit Andreas Lekies vor den Traualter. Aus Daniela Fetzer wurde Daniela Lekies. Alles Gute für die Zukunft!

Foto: Andreas Roll

Trainingswochenende Marxzell/Juli 2016

Verschärfte Einsatzbedingungen: Steile Hänge, große Felsen, strömender Regen und rutschiges Moos bringen die Rettungshunde-Teams immer mal wieder kurz an ihre Grenzen.  Das Übungsgelände in Marxzell hatte viel zu bieten. Ein ganzes Wochenende trainierten 24 Hunde-Teams und zwei Suchgruppen-Helfer in dem anspruchsvollen Gelände. Försterin Silke Bommer hatte in ihrem Revier alles perfekt vorbereitet.  Sie begleitete die Teams an diesem regnerischen Samstag. „Ich bring euch zu einer Hütte, dort können wir einheizen und ein bisschen trocknen“, schlägt die Försterin am frühen Nachmittag vor. Ein Angebot, das niemand ablehnt.

Doch das ist nur eine kurze Verschnaufpause, danach werden die Übungsgelände gewechselt.  Das Gelände ist schwer, immer wieder kämpfen sich die Rettungshunde-Teams durch  Äste und Stämme vom Holzeinschlag durch den Hang. Für die Hunde eine wichtige Übung, auch bei schwerem Gelände müssen sie sich im Ernstfall auf die Suche nach Vermissten konzentrieren können. Immerhin hat der Wettergott langsam ein Einsehen, der Sommer kehrt zurück in den Schwarzwald.  Gegen 19.00 Uhr heißt es dann „Abrücken auf den Campingplatz“.

Auch am Sonntag ein realistisches Szenario. Die erfahrenen Hunde-Teams suchen in Zweier-Gruppen ein großes Gelände ab, die Junghunde üben mit ihren Hundeführern eine „Wegrand-Suche“. Hier wird nur das Gelände in unmittelbarer Nähe zum Weg abgesucht.  Das Lenken des Hundes steht hier im Fokus.

Sogar der Rückweg über die vielen Waldwege am Sonntag war von Silke Bommer mit Markierungsfarbe auf dem Boden ausgepfeilt. „Wie schön, dass ich nach diesem Training jetzt ohne Karte und GPS aus dem Wald finde“, denkt Rettungshundeführerin Heidi Widmann laut. „ich bin wirklich müde. Auch durch die vielen verschiedenen Suchgebiete war es wirklich ein tolles, sehr lehrreiches Wochenende für alle.“

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"Keiner geht verloren/Juni 2016

Unter diesem Motto stand der Gottesdienst im Grünen im Garten der evangelischen Kirchengemeine Jesingen. Rettungshund James und sein Rettungshundeführer Christian Petric waren in die Messe eingebunden. Während der Messe suchte das Rettungshunde-Team nach einer „vermissten“ Person. „Keiner geht verloren“, erläuterte Pfarrer Tuschy aus Notzingen auch an diesem Beispiel.

Gleich im Anschluss an die Messe fand dann eine Vorführung unserer Rettungshunde-Teams auf unseren Übungsgeräten statt. Im Pfarrgarten auf Leitern klettern, Wippe laufen, durch Kinderbeine kriechen und vieles mehr, für unsere Hunde war der Vorführungsort Premiere. Sie ließen sich dadurch aber nicht beeindrucken und wir genossen die ruhige und sehr gelassene Atmosphäre während der Vorführung.  

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Fotos: K. Stolz

Tag der offenen Tür/Juni 2016

Es hat sich mal wieder gezeigt, schlechtes Wetter kann echte Hundefreunde nicht abhalten. Wir waren überwältigt, wie viele Leute da waren, damit hatten wir nicht gerechnet.

Vielen Dank an alle, die sich für unsere Arbeit interessieren. Sehr gefreut hat uns, dass so viele Fördermitglieder dieses Mal unsere Gäste waren.

Besonders bedanken möchten wir uns beim THW, der Landwirtschaft Michael Hermann aus Köngen, der Metzgerei Zapf aus Oberlenningen und der Firma osswald-tec, die uns bei dieser Veranstaltung unterstützt haben. Und natürlich bei allen Mitgliedern, die gezeigt haben, dass wir nicht nur in der Suche viel bewegen können.

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Rettungshundeprüfung/Mai 2016

Wieder vier neue Rettungshunde-Teams für die Flächensuche

Die BRH Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar e.V. aus Schlierbach kann über Nachwuchs nicht klagen. Am letzten Prüfungswochenende haben 6 Teams die Prüfung für die Suche in den Trümmern erfolgreich abgelegt. Die Prüfung für die Flächensuche bestanden 10 Teams, drei Teams davon sind zum ersten Mal zur Prüfung angetreten. Ein weiteres Rettungshunde-Team hat bei einem Auswärtstermin seine Erstprüfung abgelegt.

Damit ist der Verein weiter gewachsen, 23 geprüfte Teams für die Flächensuche und 13 Teams für die Trümmersuche stehen uns nun für die Suche nach Vermissten zur Verfügung.

Wintertraining/April 2016

19 Hunde, 20 Personen, Rekordteilnahme beim schon traditionellen Wintertraining in der Schweiz im Kanton Nidwalden. Eine Woche lang trainierten die Hundeteams auf der Bannalp. Ausgangspunkt war wie all die Jahre der Berggasthof Urnerstaffel auf der Bannalp in 1690 Meter Höhe.

Buddeln und Scharren, um an das Opfer zu gelangen, das war eine der Übungen für die Hunde. Im Schnee können die Hunde  ideal für den Einsatz in Trümmern trainiert werden. Durch das „Ausbuddeln“ einer gefunden Person lernen sie, so nah wie möglich an die vermisste Person zu kommen. In einem Trümmereinsatz ist dies sehr wichtig, weil dadurch eine genaue Ortung und damit ein schnelles Auffinden der vermissten Person möglich ist.

Auch für die Hundeführer gab es viel zu lernen. Jean-Pierre Bissig, Wirt der Urnerstaffel,  unterrichtete die Teilnehmer im Umgang mit Lawinensonden und  Lawinenverschüttetensuchgerät  (LVS). Der Abtransport von Verletzten auf einem Rettungsschlitten  gehörte auch zu den zu bewältigenden Aufgaben.

„ Das war eine sehr  intensive Arbeitswoche, die den Hundeführern und den Hunden außerdem sehr viel Spaß gemacht hat“, sagt Daniela Fetzer, 1. Vorsitzende der BRH Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar e.V. „Und eine Woche gemeinsam trainieren, das hilft uns auch, im Einsatz Hand in Hand gut zusammenzuarbeiten.“

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Flüchtlingskinder aus Ebersbach zu Besuch/März 2016

Volles Haus am Wochenende, mehr als 70 Personen, zum Großteil Kinder, besuchten uns. Der Umgang mit dem Hund, was kann ein Hund, wie arbeitet ein Rettungshund - Fragen und Antworten, Bestaunen, Verstecken, vom Hund gefunden werden, Streicheln, Spielen oder auch nur vorsichtiges Annähern. Auf jeden Fall jede Menge Spaß für alle (auch für uns), das war unser Sonntag Nachmittag. Dank Omnibusverkehr Göppingen OVG Bliederhäuser war auch der Transport zu uns gesichert und die Flüchtlingshilfe Ebersbach unterstützte uns mit voller Kraft.  

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Filmbeitrag der Filstalwelle hier klicken

THW gemeinsame Übung/März 2016

Zusammenarbeit mit dem THW, Ortsverband Kirchheim und Umgestaltung des Trainingsgeländes

Volles Haus gab es auf dem Vereinsgelände in Schlierbach.  Den ganzen Samstag trainierte das THW auf dem Vereinsgelände und auch das Rettungshunde-Training kam nicht zu kurz. Das THW rückte mit schwerem Gerät an, ein unterirdischer Raum, nach außen verbunden durch Betonröhren, entsteht. Diese Übung ist gerade abgeschlossen, da entsteht Unruhe.  „Mehrere Personen werden vermisst“ informiert der Einsatzleiter, „es ist nicht auszuschließen, dass sie verschüttet sind“. Und damit geht es weiter zum nächsten Teil der Übung. Die Rettungshunde-Teams suchen das Gelände nach den vermissten Personen ab, immer nur ein Hund auf dem Trümmergebiet. Auf einmal ein lautes Bellen,  Labrador Banja hat eine Person gefunden. Zur Absicherung wird Frieda, ein pfeffer-salz-Schnauzer,  ins gleiche Gebiet geschickt. Auch Frieda bellt. „Anzeige“ meldet Rettungshundeführerin Silvi Striffling, „hier befindet sich eine Person“. Doch noch ist nicht das ganze Trümmergebiet abgesucht. Der erfahrene Appenzeller Balco wird in das nächste Trümmergebiet geschickt.  Rettungshundeführerin Marie-Theres Fetzer dirigiert ihn vom Weg aus. Schnell hat er eine Person geortet, er scharrt am Boden und bellt. Zur Sicherheit wird Banja, die Labrador-Dame, ebenfalls nochmal in das Gebiet geschickt. Gleiche Stelle – ebenfalls ein lang anhaltendes Bellen. „Weitere Person gefunden“ meldet Marie-Theres Fetzer.  

Damit ist das ganze Trümmergebiet abgesucht. „Wir geben das Gebiet frei, in diesem Gebiet befindet sich keine lebende Person mehr“ macht Gruppenführer Marie-Theres Fetzer Meldung.

Nun kommt das  THW wieder zum Einsatz. Es fehlt noch eine Person, es gibt einen Hinweis, wo sich diese aufhalten könnte. Aber außer einer stabilen Betonplatte ist dort nichts zu sehen. Das THW  sucht nach einem Zugang, ohne Erfolg. Also muss schweres Gerät zum Einsatz kommen. Mit Pressluftmeißel und Trennschneider kämpfen sie sich durch die Betonplatte. Unter den Trümmern finden sie ein Dummy, eine lebensgroße Holzpuppe.  „Person gefunden“ kommt der Funkspruch.

Damit endet der gemeinsame Samstag vom THW, Ortsgruppe Kirchheim und der Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar e.V. Und alle sind sich einig: „Die Zusammenarbeit hat gut funktioniert“.

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Einsatzübung/März 2016

Mehrere Jugendliche nach einer Feier vermisst - so informierte Einsatzleiter Daniel Wiese die Einsatzkräfte bei der Einsatzübung. 11 Rettungshunde-Teams und 11 Suchgruppenhelfer suchten das weitläufige und teilweise schwierig zu begehende Waldgebiet am Albtrauf ab. Nach 1,5 Stunden waren alle vier versteckten Personen gefunden. Ein großes Danke an alle Helfer, die bei Schnee und Regen im Wald ausharrten. Wir möchten uns auf diesem Weg auch bedanken, dass wir in diesem Wald unsere Einsatzübung abhalten konnten. Regelmäßige Einsatzübungen sind für uns sehr wichtig. Sie helfen uns, unsere Arbeit ständig zu optimieren.

+++++++Spendenaktion Dringend+++++++

Damit wir schnellstmöglich und sicher zum Einsatzort gelangen, sind wir auf vollständig ausgerüstete Einsatzfahrzeuge mit Signal- und Funkanlage angewiesen. Leider wird nächstes Jahr unser Fahrzeug nicht mehr durch den TÜV kommen, für die Anschaffung eines "Neuen" benötigen wir dringend Unterstützung. Wir freuen uns über jede noch so kleine Spende.

Spenden können Sie hier:  „Helfer brauchen Hilfe!“  oder auf unser Bankkonto bei der Volksbank Göppingen
IBAN: DE41610605000259999016
BIC:   GENODES1VGP

Erfolgreiche Herbstprüfung/Oktober 2015

Fünf Rettungshundeteams haben ihre Flächenprüfung und zwei Teams ihre Trümmerprüfung bestanden. Wir gratulieren Michael Riegert mit Pepper (Trümmer und Fläche), Andreas Pfäffle mit Felix (Trümmer) und zur Flächenprüfung Silvia Striffling mit Frieda, Claudia Schaffroth mit Kelly, Sabine Hofmann mit Felix und Lissy.

Besonders freut uns, dass vier Hunde ihre erste Prüfung bestanden haben und uns damit nun vier neue Rettungshunde-Teams zur Verfügung stehen .

Große gemeinsame Einsatzübung der Rettungshundestaffeln/Sept. 2015


Die Rettungshundestaffeln BRH Mittler Neckar e.V. aus Schlierbach, DRK Göppingen und Johanniter Unfallhilfe Göppingen veranstalteten am 4. September  eine gemeinsame Einsatzübung.  Einsatzgebiet war ein Waldgebiet bei Adelberg. Sieben Jugendliche des DRK wurden als „vermisste Personen“ in dem circa 350.000 Quadratmeter großen Waldgebiet verteilt. Insgesamt waren an der Übung 35  Personen und 11 Hunde  beteiligt. Die Filstalwelle begleitete die Einsatzübung.

Alle drei Staffeln sind Primärstaffeln und werden von der Polizei alarmiert, wenn Vermisste gesucht werden sollen. Vor Ort arbeiten die Staffeln oft eng zusammen. Ein Ziel dieser Übung war, die Zusammenarbeit zu optimieren.

Martin Geisel, Amtsleiter des Forstamts Göppingen, war ebenfalls vor Ort und konnte sich so ein umfassendes Bild über die Arbeit der Rettungshundestaffeln machen.  „Verschiedene Wälder sind sehr wichtig für unser Training“, erklärt Uwe Osswald, Einsatzleiter Rettungshunde. „Nur durch das Trainieren in immer neuen Gebieten können wir unsere Rettungshunde-Teams optimal auf die Einsätze vorbereiten.“

Ebenso wichtig für die Ausbildung ist aber auch das Training  in Abbruchgebäuden, großen  Hallen, Lageplätzen oder Ähnlichem. „Je verschiedener die Trainingsgebiete, umso mehr Erfahrung bekommen unsere Rettungshunde-Teams“, sagt Daniela Fetzer von der Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar e.V. „Geeignete Übungsgebiete zu finden ist schwer. Falls jemand für uns eine Trainingsmöglichkeit hat, soll er uns doch einfach anrufen. Das wäre für uns eine große Hilfe!

Hier der Link zum Filmbeitrag von Filstalwelle 

Sabine Hofmann/BRH

Festumzug Schlierbacher Musiktage/Juli 2015

Mit fast dreißig Personen und 23 Hunden waren wir beim Festumzug der Schlierbacher Musiktage dabei. Klasse, dass unsere Staffel ihren Sitz in einer so netten Gemeinde hat!  

Wieder geprüftes Mantrailing-Team/Juli 2015

Alexandra Trautwein von der Rettungshundestaffel  BRH Mittlerer Neckar e.V. aus Schlierbach hat mit ihrer Viszla-Hündin Shaya (3) die Rettungshundeprüfung Mantrailing beim BRH erfolgreich bestanden.

Shaya folgt der Fährte

Die äußerst schwierige Prüfung des Bundesverbands Rettungshunde (BRH) besteht aus insgesamt fünf Teilen, die zu verschiedenen Zeitpunkten abgelegt werden.  Das Team musste in der letzten Teilprüfung einer circa 15 Stunden alten Fährte einer Person über etwa 1.200 Meter folgen und  meisterte die Aufgabe souverän in Rekordzeit von 32 Minuten. Von der Prüferin Susi Tissmer gab es, da Wertungen nicht vorgesehen sind, ein Extra-Smiley.  Trautwein trainiert erst seit gut zwei  Jahren zusammen mit Shaya,  im Schnitt benötigt ein Team etwa vier Jahre bis zur Prüfungsreife.  Insgesamt  gibt es in Deutschland nur 10 geprüfte Mantrailing-Teams im Bundesverband Rettungshunde, eines davon nun in Baden-Württemberg.

Sabine Hofmann/BRH

Einsatzübung Gosbach/Juni 2015

Um 13.30 Uhr kam der Alarm: Einsatzübung im Waldgebiet Aimer, in der Nähe von Gosbach. Drei suizidgefährdete Frauen werden vermisst und im angrenzenden Waldgebiet Aimer vermutet. Die Teams der Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar und ihre Helfer versammeln sich vor Ort, um die Lage zu besprechen. Alles ist Routine - bis jetzt. Doch dann ändert sich die Lage schlagartig: Einsatzleiter Uwe Osswald verteilt die Rollen neu. Die zum Teil noch in Ausbildung befindlichen Hundeführer müssen in Eigenverantwortung agieren. Sie müssen selbst über die Taktik entscheiden, das Suchgebiet und die Suchgruppen einteilen und die Suchgruppen leiten. Erfahrene Hundeführer stehen ihnen zur Seite, greifen aber nicht ein. Kurz entsteht Hektik und man spürt die große Unsicherheit, die sich aber schnell legt. Die Neulinge finden sich in ihre Rollen ein.

Mickey nimmt im Dickicht die Fährte auf. Zusammen mit seiner Besitzerin Claudia Miede nimmt der Hund an der Einsatzübung bei Gosbach teil. 

Doch das schwere Suchgebiet macht den Beteiligten zu schaffen. Der Wald ist durch den dichten Bewuchs nur aufwendig zu durchsuchen, die Orientierung sehr schwer, da das Gebiet keine Wege oder Ähnliches aufweist. Dazu kommt noch die zum Teil gefährliche Topografie an der Abbruchkante des Albtraufs.

Trotz all dieser Widrigkeiten wird das Waldgebiet schnell und effektiv durchsucht, die drei vermissten Personen gefunden. Nach gut zwei Stunden ist die Übung zu Ende. Einsatzleiter Osswald ist mehr als zufrieden: "Die gute Grundausbildung hat sich bewährt und das Gelernte wurde hervorragend umgesetzt."

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Text Sabine Hofmann, Bilder Andreas Roll

Der richtige Umgang mit dem Hund – 13 Kinder zu Besuch

Wie verhalte ich mich, wenn ich auf einen Hund treffe, der alleine unterwegs ist? Was denkt der Hund, wenn ich ihm lange fest in die Augen schaue? Was mag der Hund? Was mag er nicht?  

Kindern den richtigen Umgang mit dem Hund nahezubringen ist ein Thema, dass der Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar e.V. besonders am Herzen liegt.  Die Kinder aus einem Kinderhort in Göppingen besuchten die BRH Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar e.V.

Natürlich kam auch die Arbeit der Rettungshunde nicht zu kurz. In kleinen Gruppen versteckten sich die Kinder auf dem Vereinsgelände und wurden von den Rettungshundeteams „gefunden“.  Dabei erfuhren die Kinder alles über die Ausbildung der Hunde und wie sie im Alltag eingesetzt werden.

Hunde, die über Leitern und Wippen laufen, streicheln, Leckerchen geben und kleine Kunststückchen standen ebenfalls auf dem Programm.

„Uns macht die Arbeit mit Kindern Riesenspaß“ fasst Ausbildungsleiterin Marie-Theres Fetzer“ zusammen.  „Wenn ein Kind mit Riesenangst kommt und zum Schluss einen Hund streichelt und sich sogar von ihm suchen lässt, dann haben wir doch wirklich viel erreicht“.

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Mantrailing Prüfung

Der Weg zum geprüften BRH Mantrailer-Team ist lang

Insgesamt müssen fünf Prüfungen bestanden werden, bevor das Team in den Einsatz darf.  Alexandra Trautwein und Shaya haben ihre 4. Prüfung, einen Trail durch die Stadt,  5 Stunden alt,  knapp 1,2 Kilometer lang,  bestanden.  Herzlichen Glückwünsch!

Mehr Infos hier

Prüfung

Rettungshunde und ihre Hundeführer müssen einmal jährlich zu einer Zulassungsprüfung antreten.  Am letzten Wochenende war es für den BRH Mittlerer Neckar e.V. aus Schlierbach wieder so weit.

Verschärfte Prüfungsbedingungen gab es dieses Wochenende für den BRH Mittlerer Neckar e.V.  aus Schlierbach. Bei weit über 30 Grad und damit sehr schwierigen Witterungsbedingungen traten die Prüflinge an. Körperlich wurden die Hunde an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit gebracht. Zum Abkühlen wurden Planschbecken aufgestellt. Die von den Rettungshundeteams einmal jährlich zu bestehende Prüfung ist Voraussetzung, um in den Sucheinsatz zu gehen.

Prüferin Susi Tissmer ließ sich sehr praxisnahe Aufgaben einfallen: Ein Trümmergebiet wurde in vier Teilbereiche aufgeteilt, die jeweils von dem Rettungshundeteam einzeln abzuarbeiten waren. Jedes Gebiet musste einzeln freigegeben werden.. Ein Verlassen des jeweiligen Suchgebiets führt zum Nichtbestehen. 

Zur Flächenprüfung ging es in ein Waldgebiet in der Nähe von Bünzwangen. Viele Dornen von Brombeerbüschen  und Heerscharen von Ameisen machten hier zusätzlich zur Hitze den Hunden und auch den ausgelegten „Vermissten“ das Leben schwer. Auf einem 22500 qm großen Gebiet galt es für jedes Rettungshundeteam, in einer Zeit von 25 Minuten bis zu drei Personen zu finden und das Gebiet dann für „frei von Vermissten“ zu erklären. Spannung bis zum Ende der Prüfung war angesagt, denn nur die Leistungsrichterin wußte, wie viele Personen sich in diesem Gebiet befinden.

Und als wäre das noch nicht genug, begleitete der TV-Sender „Filstalwelle“ einen Teil der Prüfung. Für manche Hundeführer noch ein Grund mehr zur Nervosität.

Sechs weitere Rettungshundeteams bestanden bei einer Auswärtsprüfung diese Woche, so dass der Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar e.V. nun insgesamt 12 Rettungshundeteams für Trümmereinsätze und 18 Rettungshundeteams für Flächeneinsätze zur Verfügung stehen.

Einsatzleiter Uwe Osswald zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Die Rahmenbedingungen waren dieses Wochenende äußerst schwierig. Aber genau das wollen wir ja sehen, dass unsere Rettungshundeteams auch bei schwierigen Bedingungen zuverlässig arbeiten“.

Die Filstalwelle bringt einen Beitrag über die Prüfung, Sendetermin ist ab Montag, 08. Juni 2015, 18.00 Uhr.

Hier der Link zum Film

 

Text und Fotos: Sabine Hofmann/BRH

Auswärtsprüfungen

Gratulation zu den bestandenen Prüfungen!

Jutta Friedel mit Iltis Trümmer, mit Chevivo und Cali Fläche
Daniela Fetzer mit Onja Fläche
Christa Göttert mit Finja Fläche
Claudia Miede mit Mickey Fläche

Besuch der "Minifeuerwehr

Besuch bei der Rettungshundestaffel

Rettungshunde-Teams und Feuerwehr – das gehört zusammen. Und so war es nur logisch, dass die Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar e.V. die Jungs und Mädchen der Minifeuerwehr Ebersbach auf das eigene Übungsgelände in Schlierbach einlud.
15 Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren haben so aus erster Hand erfahren, worauf es bei der Suche nach vermissten oder verschütteten Personen ankommt. Die Rettungshunde suchen selbstständig ein gewisses Areal ab. Sobald sie ein „Opfer“ erschnüffeln, bellen sie und zeigen damit dem Rettungshundeführer die vermisste Person an. Mit seinen unzähligen Verstecken, dem alten Bauwagen und den großen Betonröhren erinnert das Übungsgelände der Rettungshundestaffel in Schlierbach an einen riesigen Abenteuerspielplatz. Klar, dass die Jungs und Mädchen der Mini-feuerwehr hellauf begeistert waren, als sie sich verstecken durften,um „Opfer“ zu spielen. Ein bisschen Mut gehört allerdings schon dazu, sich in eine stockdunkle Röhre zu kauern und mucksmäuschenstill darauf zu warten, bis ein großer Hund auftaucht um dann seine Anzeige zu machen, sprich ohrenbetäubend laut zu bellen.
Für die Feuerwehr-Minis aber kein Grund zu erschrecken. Denn sie hatten mit den Hunden ja vorher schon ausführlich Freundschaft geschlossen. Alle Kinder waren sich nach dem Besuch auf dem Übungsplatz Schlierbach einig: „Klar, wir wollen gerne bald wieder kommen.“

Bericht von Sabine Hofmann, Pressewart

 

Hier gehts zum Pressebericht der Feuerwehr

Daniela Fetzer mit ihrem Hund Onja

Die Suche hat bereits begonnen. Daniela Fetzer bei der Suche nach Verschütteten.

 

 

 

Nepal

 

Einsatz für Rettungshunde in Nepal

Mitglieder des Bundesverbands Rettungshunde Mittlerer Neckar e.V. aus Schlierbach unterwegs ins Erdbebengebiet nach Nepal

Für die Erdbebenopfer in Nepal sind auch Hilfsmannschaften aus Deutschland unterwegs. Unter den Spezialisten sind auch drei  Mitglieder der Rettungshunde-Staffel aus Schlierbach. Rettungshundeführerin Daniela Fetzer mit ihrem Hund Onja, Matthias Bliederhäuser-Nille  und Matthias Meyer-Pöllmitz haben sich am Sonntag Morgen auf den Weg zum Flughafen Frankfurt gemacht.   Von dort geht es mit dem Flugzeug über Neu Delhi/Indien nach Kathmandu, der Hauptstadt Nepals. Zum Team gehören über 50 Mitglieder, darunter Rettungshundeführer, Bergungsspezialisten, Ärzte und Sanitäter, alle Mitglieder der  I.S.A.R. Germany International Search and Rescue, einem auf Katastropheneinsätze im Ausland spezialisiertem Zusammenschluss von Hilfsorganisationen.

„Wir sind ein gutes Team, wir können uns auf uns gegenseitig zu 100 Prozent verlassen“ sagt Daniela Fetzer. „Das ist das wichtigste, wenn man in einem Katastrophengebiet unterwegs ist“.

Bei einem Erdbeben der Stärke 7,9 waren am Samstag Mittag in der Millionenstadt Kathmandu mindestens 1800 Menschen ums Leben  gekommen.

Hier der Link zum Filmbeitrag von Filstalwelle

Text: Sabine Hofmann/BRH

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Informationen

Die Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar e.V. aus Schlierbach wurde vor 25 Jahren gegründet.  Zur Zeit hat die Staffel 42 aktive Mitglieder mit 15 geprüften Rettungshunden. Trainiert wird mindestens zwei Mal wöchentlich, in der Regel auf einem eigenen Trainingsgelände und in Wäldern, aber zum Beispiel  auch in Abbruchhäusern und großen Lagerplätzen. Hauptsächliches Einsatzgebiet ist die Personensuche in den Landkreisen Göppingen und Esslingen. Die Rettungshundestaffel wird als sogenannte Primärstaffel von der Polizei zu Hilfe gerufen.  Speziell geschulte Mitglieder der Staffel reisen auch zu Auslandseinsätze in Katastrophengebiete, zum Beispiel nach Erdbeben. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich, der Verein finanziert sich aus Spenden.

Volksbank Spendenaktion

Quelle: Teckbote

 

Kirchheim. Das Foyer der Volksbank auf dem Kirchheimer Marktplatz ist prall gefüllt. Die Bank hat zur Spendenvergabe eingeladen. Von den Pfadfindern bis zur Feuerwehr haben sich allerlei Vereine und Einrichtungen erwartungsvoll versammelt, um sich ihren Teil vom großen Kuchen abzuholen.

„Mit der Spendenaktion“, erklärt Vorstandsmitglied Eberhard Gras, „wollen wir dem gesellschaftlichen Engagement Respekt und Anerkennung entgegenbringen.“ Die rege Beteiligung an der Aktion und die vielen, interessanten Projekte, die eingereicht wurden, zeigen, dass das genossenschaftliche Mitgestalten auch heute noch Bestand hat.

Über 200 Bewerbungen sind im Rahmen der gesamten Aktion bei der Volksbank Kirchheim-Nürtingen eingegangen. Jede einzelne wurde vom Mitgliederforum „helfen und fördern“ gesichtet und bewertet. 89 Projekte haben letztlich einen Zuschuss gekriegt und wurden zu glücklichen Gewinnern – davon 44 im Raum Kirchheim. Die Spenden für die Projekte liegen, je nach Ermessen der Jury und dem individuellen Bedarf, zwischen 500 und 2500 Euro.

Außerdem kürten die Volksbank-Mitglieder via Online-Voting ihre drei Favoriten. Besonders angetan hatte es den rund 740 Beteiligten das Projekt des Cafés Hope im Steingau-Zentrum in Kirchheim. Dort gibt es dienstags bis donnerstags Mittagessen für jedermann zu kleinen Preisen. „Besonders am Herzen liegen uns aber die Menschen, die das Essen zubereiten“, erklärt Ulrike Guse. In der Küche sind viele beschäftigt, die anderswo keine Chance gekriegt haben: ob Langzeitarbeitslose, psychisch Erkrankte oder Asylbewerber. Die Truppe, sagt sie, sei bunt gemischt.

Die 2500 Euro, die das Projekt im Café Hope insgesamt erhalten hat, werden in eine neue Küchenausstattung des Cafés investiert. Auf dem zweiten und dritten Platz landeten Projekte der Freiwilligen Feuerwehr Holzmaden und der Kirchheimer Stiftung Tragwerk.

Zusätzlich zur Spendenaktion „Gemeinsam mehr bewegen!“ plant die Volksbank Kirchheim-Nürtingen ab 2015 ein Crowdfunding-Projekt, um ihr soziales Engagement in der Region rund um die Teck auszuweiten.

 

Vitawell 2015 Messe in Göppingen

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Trainingswochenende Heroldstatt

Wenn die Rettungshundestaffel
25- jähriges Jubiläum feiert, dann darf natürlich ein Trainingswochenende
nicht fehlen im Programm. 25 Aktive  und 20 Hunde machten sich
von 11. Juli bis 13. Juli 2014 auf nach Heroldstatt, um ein Wochenende lang zu trainieren und zu feiern.
Das Landhotel Wiesenhof in Heroldstatt war der perfekte Ausgangspunkt. 
Grillen im Hof, reiten, zelten, übernachten im Stroh oder im Hotelzimmer - die Wirtsfamilie mit Janina, Rudi und Wolfgang Merkle
erfüllte jeden Sonderwunsch. Hund und Mensch fühlten sich bestens aufgehoben.
Zum Trainieren wurden der Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar von Förster Menholz sowie dem Jäger Volker Hitzler zwei Waldgebiete
zur Verfügung gestellt. Das anspruchsvolle Trainingsprogramm war äußerst umfangreich. Suchtaktik, Orientierung, Funk,
Helfer-Schulung– alles wurde den Teilnehmern abverlangt.

Sowohl die Flächenhunde-Teams als auch die Mantrailer-Gruppe konnten neben vielem anderen großflächige Suchen in einem fremden
Gebiet verwirklichen. Eine wirklich wichtige Übung, da dies ja die Realität eines Einsatzes widerspiegelt.

Jäger Hitzler samt Partnerin hatten sehr großes Interesse an der Arbeit der Rettungshunde-Teams und begleiteten
die Staffel einen Nachmittag. Ein Erfahrungsaustausch, der für beide Seiten sehr informativ war.

Vielen Dank an alle, die geholfen haben, ein so erfolgreiches Wochenende zu verwirklichen.

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(Sabine Hofmann)

 

 

Frühjahrsprüfung

Erfolgreiche Frühjahrs-Prüfungen unserer Rettungshundestaffel

„Das war ein Super Timing“, bemerkte die Leistungsrichterin Sandra Hoffmeier aus Berlin, als sie gerade die letzte Trümmerprüfung abgenommen hatte – denn danach begann es wie aus Kübeln zu gießen.
Am Samstag und Sonntag legten die Rettungshundeführer der BRH Rettungshundestaffel aus Schlierbach 24 Einzelprüfungen in Trümmer und Fläche ab. Insgesamt 20 Prüfungen waren erfolgreich und die RHS verfügt nun über 17 geprüfte Rettungshunde; 19 weitere Hunde sind in der Ausbildung.
Das Wetter zeigte sich an beiden Prüfungstagen auch als größte Herausforderung für die Prüfungskandidaten: „Den ganzen Samstag über herrschte totale Windstille“ musste Prüfungsleiter Peter Göttert feststellen. Uwe Oßwald, der am Sonntag die Prüfungsleitung übernommen hatte, sah seine Prüfungskandidaten mit einem sehr kräftigen, ständig wechselnden Wind kämpfen. Dies stellte zu den eigentlichen Suchaufgaben für die Rettungshunde-Teams eine zusätzliche Schwierigkeit dar. Der  Vorsitzende unserer Rettungshundestaffel würdigte abschließend den qualitativ hohen Stand in Ausbildung und  Einsatzfähigkeit  als das größte Kapital der Rettungshundestaffel im Jubiläumsjahr 2014.
(Christa Göttert)

Red Dog Bern bei uns (Bilder v. Signy Kuhn)

   
             

Lawinenkurs in der Schweiz

Trainingswoche: Lawinensuche in der Schweiz

Frei nach dem Motto: was nehmen wir mit? was ziehen wir an? und haben wir überhaupt Schnee? machten wir uns vom 21. bis 26.04.2014 zusammen mit ein paar Hundeführer/innen der Schweizer Hundestaffel auf in die Lawinensuche zur Bannalp und JUHUUUU.....ein Hang hatte noch Schnee!!!, der andere hatte schon Frühling!
Nachdem alle Schneehöhlen in verschiedensten Höhenlagen ausgegraben waren und ein Iglu artiges Übungsobjekt ganz in der Nähe der Hundescheune gebuddelt war, konnten wir direkt mit dem Training beginnen.
5 Tage galt es, suche....bis der Schnee schmilzt, was so viel bedeutete, dass unsere Hunde vormittags die vermissten Personen in den Schneehöhlen suchen konnten und nachmittags mussten wir zu Flächensuchen umschwenken, da unsere Löcher zwar groß waren aber kein Regenschirm mit reinpasste um die Schneeschmelze abzufangen.
Nichts desto trotz kam jeder Hund mehrmals täglich zum Erfolg, nach dem jeder am Iglu üben durfte, mit den Pfoten „Schnee zu schippen“ bis das Opfer zugänglich war.
Parallel dazu  wurden noch Rucksäcke vergraben, die es auch zu finden galt.
Am Nachmittag lief das Trainingsprogramm als eher normale Flächensuche
a `la 4 Jahreszeiten, da Hund und Hundeführer sämtliche Untergründe hatte,  von Schnee über Wiesen, Felder, Felsen und wieder Schnee. Von oben schien täglich die Sonne und der Schnee wurde sichtbar weniger, aber unsere Höhlen haben bis zum letzten Tag durchgehalten und wir hatten mal wieder ein sehr anspruchsvolles ausgefülltes Trainingsprogramm für Tier und Mensch.
(Martina Lang)

THW Vorführung 13. April 2014

       
           

Fahrzeugübergabe Passat Autohaus Müller Donzdorf

Fahrzeugübergabe beim Autohaus Müller

Hier der Bericht der NWZ

Fortbildung Einsatzleiter

Am 22. März 2014 fand ein Fortbildungskurs für Einsatzleiter statt.

Lesen Sie hier mehr Bericht von "meine Stimme.de"

Übung mit den Johannitern

Flächentraining mit der Johanniter Rettungshundestaffel Göppingen

Am 08. März 2014 trafen wir uns gemeinsam mit der Johanniter Rettungshundestaffel Göppingen zu einem gemeinsamen Flächentraining in Dürnau.
Ein Teil des Köpfle wurde in zwei große Suchgebiete eingeteilt und es konnten sich sowohl Junghunde als auch bereits ausgebildete Rettungshunde unter Beweis stellen.
Bei schönstem Märzwetter und guter Windlage fand jeder Hund die vermissten Personen und wir haben den Tag nach einer schönen Endrunde im Bellkreis bei einem gemeinsamen Abendessen in Gammelshausen ausklingen lassen.
(Martina Lang)

MTB Prüfung bestanden

Am Samstag hat in Kirchheim bei Bonn-Nordrhein Westfalen Signy Kuhn den MTB bestanden. Diese Prüfung ist die Voraussetzung für die folgenden 3 Hauptprüfungen. Ylva hat super schön gearbeitet und Signy ist stolz auf ihre Leistung. Danke an Thomas, der sie als Trainer unterstützte und Ihren Helfer und Trailkameraden, die für sie das aufwendige Training ermöglichten.

Jetzt heißt es weitermachen und sich für die nächsten Prüfungen zu rüsten. Der Schlüssel steckt im Schloss, wie oft Signy ihn drehen muss, steht noch in den Sternen.

Wir gratulieren unserer Kameradin Signy von ganzem Herzen und freuen uns mit!

Gebirgsflächen-Training

25.10.2013 bis 27.10.2013

Gebirgsflächensuche auf der Ban(n)alp

Nachdem wir mit Sack, Pack und Hunden am Freitag Nachmittag in unserer Unterkunft „Urnerstaffel“ auf 1.696 m von Familie Bissig mit einem herzlichen Grüezi begrüßt wurden, haben wir die Kuschelstuben unserer Hunde (Boxen im Stall) aufgestellt und eingerichtet.

Alle Herrchen und Frauchen der insgesamt 24 Hunde, die wir an diesem Wochenende dabei hatten, haben noch schnell ihr Zimmer bezogen und dann ging es eine gute Stunde „gassi“ um den Bannalpsee. 

Mit reichlich superleckeren Älplermagronen im Magen haben wir in lustiger Runde den Abend ausklingen lassen und sind in unsere Körbchen verschwunden.

Nach morgendlicher Pipi-Mach-Runde der Hunde haben wir um sieben gefrühstückt und um acht ging es über eine Mischung aus Berg- und Alpinwanderweg hoch hinaus auf ca. 1.800 m.ü.M. zum Trainigsgebiet. Bei sommerlichen Temperaturen konnten wir den ganzen Tag verschiedenste Trainingseinheiten vornehmen, vom Bellkreis über Opferbilder und Trailersuche, von Gebirgssuche von Menschen und Rucksäcken zwischen Felsen und Bäumen bis hin zur Steilhangsuche kamen auch Herrchen und Frauchen nicht zu kurz. Viele Hunde bekamen ihr Dummy erst, wenn die Hundeführer auf 1.850 m am Opfer waren.

Ohne ein einziges Opfer zurück lassen zu müssen, ging es um die Mittagszeit den  Berg runter in unseren Berggasthof um danach, mit Suppe gestärkt, wieder den Berg zu erklimmen, um bis zum Abend weitere Übungen und Trainings ausüben zu können.

Außergewöhnliche Geschöpfe, wie „Humpelfüße“, „Walrosse“ und „Piraten“ wurden von unseren Hunden gesucht und gefunden, manch Anzeige ergab sogar ein Echo...echo...cho....o, nicht nur die vierbeinigen Spürnasen wurden gefordert –auch die zweibeinigen kamen mit dem Fund eines unserer verlorenen Funkies zum Erfolg.

Am Sonntag nach dem Frühstück haben wir rund um die „Urnerstafel“ trainiert. Von Wegrand- und Trailersuchen über Einsatzübungen bis hin zu Flussüberquerungen, bei denen manch Hund trockener blieb als Frauchen J, was nicht an den kurzen  Regengüssen zwischen viel Sonnenschein lag.

Nach dem Mittagessen schlugen wir die Zelte, Körbchen und Boxen zusammen und machten uns auf den Weg zur Bergbahn, um wieder mit Sack, Pack und Hunden den Heimweg anzutreten.

Alles in Allem war es ein sehr ausgefülltes Wochenende für Mensch und Tier

 

Flächenprüfung in Heidenheim erfolgreich bestanden

Zu früher Stunde, nach einem netten Frühstück in kleiner Runde sind wir in einer Sechsergruppe zur Prüfung nach Heidenheim aufgebrochen.
Die Aufregung von Dani und Andy war zu spüren, wurde aber durch viele freche Sprüche und tolle Unterhaltung ignoriert.
Leider war es für die Prüflinge der anderen Staffeln nicht so erfolgreich und die Aufregung stieg immer weiter, da Dani und Andy erst zum Schluss an der Reihe waren.
Vielleicht war dann auch das der Ansporn alles zu geben und routiniert zu arbeiten. Mit viel Puder und zahlreichen Gestiken und durch fremdartige Sprache lenkte Dani souverän ihren Balko durchs Unterholz und bestand mit einem "Vorzüglich" die Prüfung. Auch die Prüferin war sichtlich begeistert und so hatte Dani die Prüfung in der Tasche. Andy, innerlich doch etwas aufgewühlt, aber nach außen sehr souverän machte seinen Job hervorragend. Auch nach anfänglichen Kenndeckenproblemen sauste Felix durch den Wald auf der Suche nach den Opfern. Schließlich, quasi in letzter Minute, hat dann alles gepasst und beide bekamen ein "Sehr Gut".
Der Prüfungsstress wurde vom Gefolge,das beide hinter sich herzogen, abgeblockt und Dani und Andy waren froh über die Unterstützung.
Der Tag wurde begossen mit ein paar Bierchen (der Fahrer natürlich nicht) und als Abschluss gekrönt mit Pizza und netten Gesprächen.

Bedanken möchten wir uns noch bei der Heidenheimer Staffel, den Helfern und natürlich bei Fortuna, die für uns an diesem Tag hold war!

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Landesübung 2013

Bilder sind hier zu sehen

Video bei Youtube von Sven Friebe

Video bei Filstalwelle

SWP Zeitungsartikel hier klicken

Uditorium Uhingen

Am Sonntag den 28. April konnten wir unsere Catering-Qualitäten unter Beweis stellen und die Gäste von FRESSNAPF und Holger Schüler bewirten.
Mit fast 500 belegten Brötchen und zahlreichen Getränken waren wir am Start und konnten vor der Veranstaltung und in den Pausen die Gäste mit ausreichend kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen.
Die übriggebliebenen Brötchen wurden dann noch mit überzeugenden Argumenten von unserem Peter an den Mann und die Frau gebracht.
Für uns war es ein logistisches Meisterstück und wir hoffen allen Beteiligten hat es gemundet und Spaß gemacht!

Vielen Dank nochmals an die Firma Fressnapf und an Holger Schüler!

Einsatzübung Erkenbrechtsweiler

Einsatzübung : Such „EINE“- finde „ZWEI“

Alarmiert durch die Rettungsleitstelle Esslingen traf unsere Rettungshundestaffel am Samstag,
02. Februar 2013 in Erkenbrechtsweiler zu einer Einsatzübung ein. Die Integration neuer Einsatzkräfte und die reibungslose, aufeinander abgestimmte Sucharbeit sollten die Schwerpunkte dieser Übung markieren. Trotz großer Kälte fanden sich einige Zuschauer, darunter auch der Bürgermeister von Erkenbrechtsweiler, Herr Roman Weiß, mit einigen Vertretern des Gemeinderats ein.

Ausgangslage für die Suche der Rettungshundestaffel: Seit den Nachtstunden wurde eine 17 jährige junge Frau vermisst, die nach einem Streit mit ihrem Freund in Richtung Wald gerannt war. Seitdem fehlte von ihr jede Spur.

Suchgebiet war der „Hardtwald“. 11 Rettungshundeteams mit 8 Suchgruppenhelfern nahmen sich den Wald vor; dabei wurden sie in Klein-gruppen auf verschiedene Waldabschnitte verteilt. Neben Bruchholz gestaltete sich vor allem der hohe Schnee als echte Erschwernis.

Nach 10 Minuten kam über Funk die erste Erfolgsmeldung: Ein Rettungshund hatte eine 35 jährige Frau auf einem Waldweg gefunden und durch Verbellen angezeigt. Die Frau war sehr erleichtert, dass sie Hilfe in Anspruch nehmen konnte sie hatte sich verlaufen und fand nicht mehr aus dem Wald heraus. Zwei Suchgruppenhelfer führten die Dame sicher zum Parkplatz zurück. Die restlichen Kräfte durchsuchten weiterhin die ihnen zugeteilten Waldstücke nach der vermissten Person ab.

Nach einer weiteren halben Stunde wurde schließlich das versteckte Opfer gefunden.

Fazit der Übung:

Unsere Neulinge haben sich hervorragend in das Suchgeschehen integriert und auch die eingesetzte Technik konnte sicher zum Erfolg beitragen (vor allem Funk und GPS). Die selbstständige Arbeit der einzelnen Gruppen konnte von der Einsatzleitung zu einer großen Gesamtsuche koordiniert werden.

Solche  Einsatzübungen bilden eine wertvolle Grundlage für die Motivation und die stetig wachsende Routine der Rettungshundeteams. Ein Leckerli für die Hunde und ein wärmender Tee für die Einsatzkräfte bildeten den angenehmen Abschluss einer zufrieden stellenden  Einsatzübung.

Prüfung Anfang November

Rettungshundeprüfung

Anfang November fand bei der BRH Rettungshundestaffel in Schlierbach die Rettungshunde-Prüfung  statt.  Jeder Rettungshund muss die Prüfung jährlich ablegen, sie ist so etwas wie ein „TÜV“ für ein Jahr. Mit der  maximal möglichen Teilnehmerzahl von 12 Prüflingen je Tag traten am Samstag und am Sonntag die Rettungshundeteams (Mensch + Hund) zur Trümmerprüfung und zur Flächenprüfung an. Susi Tissmer aus Bad Friedrichshall und Volker Marx aus Mannheim nahmen als Leistungsrichter Rettungshunde die Prüfungen ab.  Da kein spürbarer Wind wehte und es zudem häufig regnete, wurden den Supernasen  Höchstleistungen abverlangt.  Sowohl in den Trümmern als auch in der Fläche waren 1-3 Personen  „vermisst“.  Aufgabe für die Teams war es, die den Rettungshunde-führerInnen unbekannte Anzahl an vermissten Personen innerhalb von 25 Minuten mit dem Hund aufzufinden; wird dabei eine Person nicht aufgefunden, gilt die Prüfung als nicht bestanden. Bis auf 3 Trümmerprüfungen haben alle Teams ihre Aufgaben mit guten und sehr guten Ergebnissen erfüllt. Ihre erste Prüfung  hat die Hündin Finja mit ihrer Hundeführerin Christa Göttert mit Erfolg bestanden, und so stehen  dem Einsatzleiter der BRH RHS Mittlerer Neckar, Uwe Oßwald,  künftig 16 Rettungshundeteams  für die Flächensuche im Landkreis Göppingen  zur  Verfügung. Insgesamt verfügt die BRH RHS aus Schlierbach über 19 geprüfte Rettungshunde.

 

Hundeführerin Christa Göttert und Finja unser neues BRH-Team

Einsatzleiter Uwe Oßwald meldet sich zur Prüfung

Übungswochenende in Marxzell

Trainingslager in Marxzell vom 02.08.-05.08.2012

Vom Donnerstag, den 02.08 bis Sonntag, den 05.08 2012 nahm fast unsere gesamte Staffel an einem Trainingslager in Marxzell bei Karlsruhe teil. Bei schönstem Wetter konnten unsere Flächenhunde voll auf ihre Kosten kommen. Ob Anfänger oder einsatzfähiger Hund, für alle wurde ein individuelles Trainingsprogramm, in anspruchsvollem Gelände erstellt. Auch unsere Personensuchhunde (Mantrailer) waren mit Erfolg dabei.

Dank der Försterin gab es jeden Tag ein neues Gelände, Langweile kam so gar nicht auf. Die Hundeführer wurden in Orientierung und Einsatztaktik gefordert und durften ihr Können in einer nächtlichen Einsatzübung, in schwerem Gelände unter Beweis stellen.

Das gesellige Miteinander wurde dann abends, auf dem Zeltplatz ausgetragen. Es war ein sehr harmonisches und lehrreiches Trainingslager, von dem noch viele Hundeführer lange profitieren können.

Vielen Dank an die Försterin und ihre Jäger, die uns das Gelände zur Verfügung stellten, sowie unsere Trainer und Helfer, die diese Veranstaltung erst ermöglichten.

Mehr dazu unter Bildergalerien

(Text: Signy Kuhn)

Übungswochenende auf der Bannalp  (28. bis 30.10.2011)

Auch in diesem Herbst machten sich einige unserer Rettungsteams auf in Richtung Schweiz - auf die Bannalp. Auf dem Plan standen zahlreiche Trainingseinheiten sowie jede Menge Kameradschaft und Spaß in luftiger Höhe.

Es war wiedermal ein toller Ausflug für Mensch und Hund. Und wie immer wurden wir von den Wirtsleuten Ursi und Jean-Pierre gut versorgt. Dafür ein herzliches Dankeschön!

 

Übung in Stetten am kalten Markt vom 23. bis 25.09.2011

Wieder durften wir mit den freiwilligen Feuerwehren  aus den Kreisen Göppingen und Esslingen an einem großen Übungswochenende teilnehmen. Diese Veranstaltung wird von uns nun schon seit vielen Jahren besucht. Gerne nehmen wir diese Übungsmöglichkeiten, die sich uns dort bieten, wahr.

Am Freitag reisten wir mit 8 Rettungshundeteams an. Ein straffer Zeitplan stand uns bevor. Nach dem Abendessen ging es gleich zu einer nächtlichen Feuerwehrübung, in die unsere Rettungshunde-Teams integriert wurden. Unter den strengen Augen der Einsatzbeobachter durften wir unsere Aufgaben wahrnehmen.  Eine Gasexplosion hatte ein Wohnhaus gesprengt. Es wurden noch weitere Personen vermisst. Diese galt es jetzt zu orten. Die Feuerwehr leistete gute Vorarbeit. Gefahren durch Brand, Gas und Elektrizität wurden von ihr beseitigt und das Trümmerhaus wurde statisch beurteilt. Dann konnte es von unseren Hunden betreten werden.  Die Hunde arbeiteten ihrem Ausbildungsstand entsprechend gut. Alle vermissten Personen wurden gefunden und an die Bergespezialisten der Feuerwehr übergeben.

Uns  stand an diesem Abend noch ein weiteres Abbruchhaus  zur freien Verfügung.  Hier übten wir vor allem mit den Junghunden. Eine nicht zu unterschätzende Witterungsübung wurde von unseren Jüngsten (14 Wochen – ½ Jahr) gemeistert.  Die Möglichkeiten, die die Räumlichkeiten boten, wurden von uns sehr gut ausgeschöpft. Auch die erfahrenen Hunde bekamen eine wertvolle Übungsaufgabe gestellt, die von ihnen mit viel Elan gemeistert wurden.

Die Suchleistung und die Ausdauer unserer einsatzfähigen Rettungsteams wurden danach noch einmal auf die Probe gestellt. Das Trümmerhaus forderte wieder unsere Mithilfe an und so konnte ein weiteres Mal  die Nasenarbeit und die Einsatzkoordination unserer Truppe überprüft werden. Mit zufriedenen Gesichtern und müden Hunden beendeten wir diesen Übungsabend. Ein kameradschaftliches Zusammensein mit den Feuerwehren schloss sich an.

Am nächsten Morgen ging es wieder zeitig los. Schon kurz nach dem Frühstück stand uns das erste Projekt zur Verfügung. Ein Abrisshaus sollte von uns abgesucht werden. Hierfür standen uns Helfer von der Jugendfeuerwehr zur Verfügung. Die Hunde arbeiteten fleißig und mussten sich vom Keller bis in den ersten Stock hocharbeiten.

Nachdem diese Aufgabe abgeschlossen war ging es in ein weiteres Gebäude, das noch ganz vernebelt war. Die Hunde ließen sich nicht davon irritieren und suchten zuverlässig nach der menschlichen Witterung. Selbst die Junghunde waren nicht überfordert und hatten sichtlich Spaß an den Aufgaben. Aber nicht nur Gebäudeübungen waren für uns möglich, sondern wir konnten unser Können ebenso  in der Fläche trainieren. So stand uns ein Waldstück zur Verfügung, als auch ein großer Platz mit vielen Fahrzeugen, wo wir üben konnten.

Das Wochenende war wieder ein voller Erfolg. Nicht nur was die Leistung der Hunde betraf, sondern auch die Kameradschaft mit den verschiedenen Feuerwehren, die teilweise noch nie mit Rettungshunden in Kontakt kamen.

Vielen Dank dem Veranstalter und wir freuen uns auf eine Einladung im nächsten Jahr! (Text: Signy Kuhn)

 

BRH Landesübung BW am 4. Juni 2011 in Ulm

Rund 200 Einsatzkräfte aus 12 Staffeln nahmen am 4. Juni in ULM an der  Landesübung Baden-Württemberg des Bundesverbands Rettungshunde teil. Zusammen mit der Feuerwehr Ulm und dem THW Blaubeuren wurde der Ernstfall geprobt. Einige Rettungshunde-Teams und Helfer unserer Staffel waren an diesem großangelegten Übungs-Einsatz  mit von der Partie.

Hier sehen Sie mehr! (Quelle: www.youtube.com)

Neuigkeiten und Meldungen

Video aus unserem Übungsbetrieb

BRH-Übungseinsatz in Wangen Oberberken am 9. Juni 2012: Ein tolles Video erstellt von unerem Mitglied Signy Kuhn liefert Einblicke in unseren Übungsbetrieb. Hier sehen Sie mehr ...

Barbarossa Berglauf 06.05.2012

Am Sonntag, dem 6. Mai, war unsere Staffel in besonderer Mission unterwegs. Zur Abwechslung engagierten wir uns mal als Streckenposten beim Barbarossa Berglauf und sorgten dafür, dass die Läufer die richtigen Wege zum Ziel einschlugen. Außerdem stellte beim zum Lauf gehörenden Familienfest auf dem Gelände der Werfthalle in Göppingen ein kleiner Trupp unserer Staffel bei einer Vorführung die Rettungshundearbeit vor. Mehr dazu unter www.staufenplus.de

SWR3-Land sagt danke!

Wir waren beim inoffiziellen Start der Udo Lindenberg-Tour in Sinsheim mit dabei. Das war ein tolles Erlebnis und ein riesen Spaß! Hier lesen Sie mehr.

Prüfung bestanden!

Am 25. Februar haben einige unerer Teams die Rettunghundeprüfung erfolgreich abgelegt. Wir gratulieren!

Fläche:
Signy Kuhn mit Sally, Michael Riegert mit Emma, Silvia Striffling mit Martha, Kerstin Lang mit Caija, Dieter Lang mit Eischa, Jutta Friedel mit Chevivo, Mares Fetzer mit Balko, Claudia Miede mit Jackie.

Trümmer:
Elke Straka mit Maya, Claudia Miede mit Jackie, Michael Riegert mit Emma, Jutta Friedel mit Chevivo, Mares Fetzer mit Balko.

Trainingswochenende mit den Redogs Bern

Am Wochenende 11./12. Februar begrüßten wir zum wiederholten Mal die Redogs aus Bern zum gemeinsamen Training.  Es war ein tolles Wochenende!  Wir haben viel gelernt und hatten dabei noch jede Menge Spaß. Auch von der klirrenden Kälte mit Temperaturen von bis zu minus 17°C ließ sich niemand abschrecken.

Los ging’s am Samstag ab 9 Uhr mit einer großangelegten Übung in einem Waldgebiet bei Wangen. Zusammen mit den Kollegen aus dem Berner Umland durchkämmten unsere Rettungshundeteams das Gelände eines ehemaligen Bundeswehrdepots bei Unterberken. Unterschiedliche Such-Szenarien waren abzuarbeiten. Dabei hatten Hund und Hundeführer unter anderem folgende Aufgaben zu bewältigen: die Entscheidung für die richtige Suchtaktik, gründliches Absuchen des häufig mit dichten Dornengebüschen bewachsenen Suchgebietes und der teilweise eingestürzten Gebäude, sowie die Ausführung der erforderlichen Erste Hilfe-Maßnahmen nach Auffinden einer vermissten Personen. Ein echtes Ernstfall-Szenario eben. Einzig die Verletzungen der Helfer, die wirkten zwar täuschend echt, waren aber dennoch nur geschminkt.

Am Sonntag trafen wir uns erneut zum gemeinsamen Trümmer- und Flächentraining. Dieses Mal aber auf unserem Übungsgelände in Schlierbach. Nachdem auch an diesem Tag die vierbeinigen Spürnasen alle "Opfer" - an dieser Stelle auch noch ein herzliches Dankeschön an alle Helfer - gefunden hatten, fand das Wochende bei einem gemeinsamen Nachmittagsschmaus im „Ranzenspanner“ in Holzhausen seinen geselligen Ausklang.

Wir freuen uns schon auf unseren Gegenbesuch im Mai und sagen: Bis bald!